Webdesign: Die Entwicklung von gestern bis heute

Die Geschichte des Webdesigns verfolgt eine faszinierende Entwicklung, von den Anfängen im Jahr 1991 bis zu den modernen Ansätzen von heute. Diese Reise durch die Zeit spiegelt nicht nur technologische Fortschritte wider, sondern auch die Veränderungen im Nutzerverhalten und die Anforderungen an eine professionelle Homepage.

Die Anfänge: Von HTML zu CSS (1991-2002)

Die ersten Webseiten waren einfach und textbasiert. Doch mit dem Aufkommen von HTML, PHP und Javascript in den 1990er Jahren begann eine Revolution im Webdesign. KLARA, als Vorreiter, integrierte CSS-basierte Designs bereits im Jahr 2002 und setzte die Basis für eine neue Ära.

Im Jahr 2002 hatte sich gerade erst CSS so langsam durchgesetzt. Designer begannen, sich mit der neuen Möglichkeit der Gestaltung auseinanderzusetzen. Mit CSS basierten Webseiten konnte man nun das gesamte Aussehen ändern, ohne dafür den Inhalt anzurühren. Hinzu kam, dass fast jeder bekannte Browser inzwischen Javascript anerkannte. Die größte Änderung fand im Bereich des Navigationsdesigns statt. Die Navigation wurde zu einem zentralen Elemente im Design einer Webseite. Auch diesem Trend sind wir damals schon nachgegangen, wie man bei Uwe Schieferdecker sehen kann:

Design aus dem Jahre 2002 - Autor Uwe Schiefferdecker

Obwohl WordPress bereits 2003 auf den Markt kam, hatte sich das Konzept des CMS noch nicht so weit verbreitet. Viele Angebote gab es nicht. KLARA hat schließlich selbst ein CMS entwickelt, dass es unseren Kunden einfacher machte, eine Webseite mit Inhalten zu befüllen. Zum Beispiel haben wir damals die Webseite der „Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.“ verwaltet. Durch die Arbeit mit dem KLARA CMS wurde nach einem guten Jahr eine Zugriffssteigerung von 700 % erreicht!

2005 ging dann die Zeit los, in der mobile Versionen immer populärer wurden. Damals war es aber noch so, dass eine Webseite extra eine mobile Seite als Alternative zur Verfügung stellte, die aber nicht wie heute an das jeweilige Gerät angepasst wurde. Viel mehr war dies einfach eine kleinere, schneller ladende Version der Hauptseite. Wichtig war vor allem die intuitive Bedienung geworden. Von der Hauptseite musste man schnell auf alle anderen Punkte kommen, egal ob am PC oder mobil. Eine unserer entworfenen Webseiten aus dem Jahr 2005 zeigt genau das: Ein einfacher Aufbau, der (damals) edel wirkte und intuitiv bedienbar war.

Mobile Revolution und „Mobile First“ (2007-2012)

Die Einführung von Smartphones im Jahr 2007 zwang das Webdesign, sich an neue Realitäten anzupassen. „Mobile First“ wurde zum Leitprinzip, und KLARA reagierte mit angepassten Designs für mobile Geräte, um ein optimales Nutzererlebnis zu gewährleisten.

Responsive Webdesign und CMS (2011-2012)

Die Jahre 2011-2012 brachten das „Responsive Webdesign“ hervor, eine Ära, in der sich Webseiten automatisch an verschiedene Geräte anpassten. Gleichzeitig erlebte das Content Management System (CMS) eine Blütezeit, und KLARA entwickelte innovative Lösungen, um die Verwaltung von Webinhalten zu erleichtern.

Webseiten wurden nach und nach immer größer. So kamen auch immer mehr Inhalte hinzu. Bilder, Texte, alles konnte nun online Platz finden. Wichtig war vor allem, ein Design zu finden, mit dem man sich in diesem großen Dschungel aus Informationen zurechtfinden kann. Diese Art von Design kam zum Beispiel bei einem unserer Kunden, Hydrotip, zum Einsatz.

Viele Galerien, viele Bilder und eine moderne Suchfunktion, um alle Informationen bequem durchsuchen zu können. Das war damals ein wichtiger Schritt. Wichtig ist es für KLARA schon immer gewesen, mit der Zeit zu gehen und sich an die Veränderungen im Bereich Webdesign schnell und effizient anzupassen.

Zwischen 2011 und 2012 gab es dann eine besondere Entwicklung. Das sogenannte „Responsive Web“ entwickelte sich. Webseiten passten sich inzwischen in ihrem Layout an die Geräte an, auf die sie angesehen wurden. Nun war es umso wichtiger, eine Webseite zu entwickeln, die auch noch responsive ist. Dies haben wir damals für GS Schlüsselfund erreicht:

Von „Flat Design“ zu Scrollbaren Webseiten (2014-2017)

„Flat Design“ prägte die Jahre 2014, wobei klare Farben im Vordergrund standen. KLARA passte sich an und schuf ästhetische Designs, während scrollbare Webseiten an Bedeutung gewannen. Dies führte zu einer besseren Präsentation von Inhalten und einem verbesserten Nutzererlebnis.

Ab 2014 setzte sich das sogenannte „Flat Design“ auf vielen Webseiten durch. Während davor Elemente durch Schattierungen und andere Wege hervorgehoben wurden, so war es indessen modern ein Design zu haben, bei dem die Benutzeroberfläche zweidimensional ist und sich kein Element von einem anderen stark abhebt. Alles passiert sozusagen auf einer Ebene. Dafür wurde mehr mit klaren Farben, zum Beispiel für Buttons und Leisten, gearbeitet. Dass wir auch dort mit dem Trend gegangen sind, kann man bei der Webseite von Landschaftsarchitekt Matthias Adolph sehen.

Seit es das Internet und vor allem Google gibt, ist auch die Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger geworden. Damit eine Webseite im Netz gefunden wird, muss sie in den Suchergebnissen so weit wie möglich oben erscheinen. In diesem Jahr haben wir die Seite der „Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.“ erneut überarbeitet und an die modernen Standards angepasst. Dazu war es auch nötig, die Seite für die Suchmaschine fit zu machen. Als wir die Seite übernahmen, rangierte sie bei Google auf Platz 550, wenn man nach Hydrokultur suchte. Nach unseren Arbeiten stand sie schließlich auf Platz 8 bei Google. Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann.

In den darauffolgenden Jahren waren scrollbare Webseiten im Trend. Dabei waren die wichtigsten Informationen im oberen Teil der Seite („above the fold“, das heißt alle wichtigen Informationen mussten in einem bestimmten Bereich angezeigt werden, der beim Öffnen der Webseite auf den meisten Geräten zu sehen ist.). Ein Beispiel dafür ist die von uns entwickelte Seite für „Grüne Konzepte“ aus dem Jahr 2016.

Dekorative Details und Bilderzentrierung (2017-2018)

Die Jahre 2017-2018 brachten dekorative Details und die Fokussierung auf Bilder und Illustrationen. KLARA setzte diesen Trend um, indem ansprechende Bilder das Herzstück der Webseiten bildeten. Die Benutzer wurden durch visuelle Geschichten direkt in die Inhalte gezogen.

Webdesign Trends im Jahr 2017 umfassten immer mehr dekorative Details. Text und Bild mussten nicht immer klar voneinander getrennt werden. Ziel war es nun, den Nutzer direkt in die Webseite zu ziehen, zum Beispiel durch das „erzählen“ einer Geschichte durch ansprechende Bilder. Dies sieht man anhand der von uns entwickelten Webseite für Fußbodenleger Hintze GmbH sehr schön anhand des Titelbildes:

Seriosität und Farbschemata (2018-2021)

Die Jahre 2018 bis 2021 betonten ein seriöses Auftreten und den Einsatz von kräftigen Farbschemata. KLARA integrierte diese Elemente geschickt, um Webseiten einen ausgewogenen und professionellen Look zu verleihen.

2018 wurden Bilder und Illustrationen immer mehr zum Zentrum einer Webseite. KLARA hat sich auch an diesen Trends orientiert, zum Beispiel mit der neuen Webseite für Elektro Heike aus dem gleichen Jahr. Weniger Text, mehr aussagekräftige Bilder und Videos, die den Nutzer in das Geschehen mit einbeziehen.

In den kommenden Jahren wurde ein seriöses Auftreten immer wichtiger. Und gleichzeitig setzen sich Farben im Design wieder stärker durch. Farbschemata, die nicht einen weißen Hintergrund als Grundlage hatten. Dies hat KLARA zum Beispiel in diesem Projekt umgesetzt, für die Tischlerei Ensslen. Passend zum Handwerk des Kunden wurden erdige, holz-nahe Farben gewählt

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Minimalismus und Typografie (2021 und darüber hinaus)

Der aktuelle Trend geht in Richtung Minimalismus mit kräftigen Farben und einer klaren Typografie. KLARA setzt diesen Stil auf der eigenen Webseite und den Projekten um, wodurch ein modernes und ansprechendes Design entsteht.

Doch schon kurze Zeit später änderte sich die Richtung des Webdesigns wieder. Bis heute geht der Trend eher zum Minimalismus mit einem gleichzeitig kräftigen Farbschema und kräftiger Typografie. Dies setzen wir heute auf unserer eigenen Webseite www.klarasoftware.de sowie den Webseiten unserer Kunden um.

Professionelle Homepage erstellen lassen bei KLARA

Die kontinuierliche Anpassung an die Entwicklungen im Webdesign macht KLARA zu einem Experten für die Erstellung professioneller Homepages. Wenn Sie eine Homepage erstellen lassen möchten, die nicht nur die Geschichte des Webdesigns reflektiert, sondern auch auf die aktuellen Trends eingeht, sind Sie bei KLARA an der richtigen Adresse. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Innovation für eine Webseite, die in der digitalen Ära herausragt.

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