So erstellen Sie einen Newsletter, der wirklich gelesen wird
So erstellen Sie einen Newsletter, der wirklich gelesen wird

So erstellen Sie einen Newsletter, der wirklich gelesen wird

Auch als Anfänger

Newsletter sind die häufigsten E-Mails, die Unternehmen verschicken. Diese versorgen Leser, die sich für diesen angemeldet haben, mit interessanten Inhalten, Ankündigungen und Werbeaktionen. So wird Ihr Zielpublikum auf dem Laufenden gehalten und Kunden hgewonnen.

Und das ist leichter, als Sie vielleicht denken! Deshalb möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie einen E-Mail-Newsletter erstellen, den Ihre Kunden gerne lesen.

1. Erste Überlegung: Welche Art von Newsletter soll es sein?

Viele Newsletter sind unübersichtlich und verfolgen kein richtiges Ziel. Oft wollen Unternehmer viel zu viele Bereiche wie möglich des Unternehmens in einer Mail abzudecken – Blogbeiträge, daneben Produkte, Geschichten aus dem eigenen Hause, Veranstaltungen und dazwischen noch Neuheiten. Ein heilloses Durcheinander. Texte brauchen einen roten Faden, damit Menschen diesen lesen und so viel Zeit wie möglich in der Mail verbringen. Deswegen: konzentrieren Sie sich auf ein ganz bestimmtes Thema ! Suchen Sie sich einen Themenbereich aus, den Sie abdecken möchten. Dann hat der Newsletter die höchste Chance, Aufmerksamkeit zu erzielen.

2. Newsletter ausgewogen halten: mit der 90:10 Regel

Halten Sie den Inhalt Ihres Newsletters so ausgewogen, dass er zu 90 % aus für den Leser wertvollen Informationen besteht und nur zu 10 % aus Werbung. Denn die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass Ihre Abonnenten nicht nur über Produkte und Dienstleitungen informiert werden möchten. Dann schalten die Leser schnell ab. Wenn Ihre Abonnenten dann Mails von Ihnen sehen, wird die gar nicht mehr gelesen .denn es gibt einfach keinen Grund dazu. Schauen Sie aus Ihrer eigenen Perspektive: Möchten Sie einen Newsletter bekommen, der immer nur mit der Aufforderung, zu kaufen an Sie herantritt? Konzentrieren Sie sich darauf, Ihren Abonnenten lehrreiche und relevante Informationen zu schicken. Dazu ein bisschen Werbung.

3. Erwartungen bei der Anmeldung klar festlegen

Sobald klar ist, welches Thema Sie abdecken möchten und wie Sie den Inhalt Ihres Newsletters verteilen, wird es Zeit Abonnenten zu sammeln. Dies kann über ein Formular über Ihre Website geschehen. Stellen Sie sicher, dass Sie ganz deutlich kommunizieren, was Menschen die sich für den Newsletter anmelden. erwarten können. Werden Sie konkret! Sagen Sie, was im Newsletter erhalten sein wird und wie oft dieser versendet wird. So wissen Ihre Abonnenten genau, was sie erwartet und Sie können so die Abmelderate niedrig halten.

4. Kreaive Betreffzeilen für höhere Öffnungsrate

Auch wenn sich Ihre Abonnenten für Ihre E-Mails anmelden, gibt es keine Garantie dafür, dass sie Ihre E-Mails auch öffnen. Was hilft? Die Betreffzeile muss Anreiz beiten, sofort auf diese spezielle E-Mail zu klicken. Darum ist es wichtig, jeden Newsletter mit einer kreativen und ansprechenden Betreffzeile zu bestücken. Diese kann auf das Thema des Blogartikel hinweisen, neugierig auf einen Rabatt machen oder ein Produkt auf kreative Art und Weise anpreisen.

Gut ist es, für jeden Newsletter, den Sie versenden, eine spezielle, kreative und ansprechende Betreffzeile zu verwenden.

5. Leser zum Handeln bewegen

Sehr wahrscheinlich haben verschiedene Bereiche Ihres Newsletters eine andere Handlungsaufforderung („Call to Action“, CTA). An der einen Stelle sollen die Leser auf einen Link klicken und zum Blogbeitrag kommen. Für ein Angebot eben zu diesem Angebot. Doch viele Unternehmer machen den Fehler, alle Bereiche mit einer Aufforderung zu versehen und diesen die gleiche Gewichtung zu geben. Stattdessen sollte eine Hauptaufforderung an erster Stelle stehen. Die anderen Handlungsaufforderungen sind für die Kunden, die etwas mehr Zeit mitbringen.

 

 

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