Newsletterversand - Darauf müssen Sie achten - Teil 2

Newsletterversand - Darauf müssen Sie achten - Teil 2

E-Mails und der Versand von Newslettern sind für viele Unternehmen ein wunderbares Marketingmittel. Es kann helfen, neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu halten.


12 Dinge, auf die Sie beim Versand von E-Mails achten müssen - Teil 2

In unserem ersten Teil haben wir uns angeschaut, auf welche Dinge man beim Email-Versand im Bereich Links, Formatierung, Text und Bilder achten sollte. Hier gibt es nun den zweiten Teil und damit eine Fortführung der Checkliste.

7. Farbprobleme
Farben beziehen sich nicht nur auf die verwendeten Unternehmensfarben oder auf Bilder. Auch für die Schrift und andere Designelemente spielen Farben in E-Mails eine sehr wichtige Rolle. Ist die Schriftfarbe gut lesbar und hebt sich gut vom Hintergrund ab? Auch können Hintergrundfarben zu Problemen führen. Angenommen das E-Mail-Programm des Empfängers zeigt den farbigen Hintergrund nicht an und die Schriftfarbe ist zur besseren Lesbarkeit weiß. Dann fehlt ein großer Block Ihrer E-Mail. Wichtig ist es, dass die Anzeige Ihrer E-Mail nie von Farben abhängt. Lieber auf die Nutzung von zu vielen Farben verzichten, als eine falsche Anzeige zu riskieren.

8. Probleme mit der Betreffzeile oder Absenderzeile
Damit E-Mails auch geöffnet werden, sollten diese so natürlich wie möglich sein. Dabei spielt es auch eine Rolle, ob in der Absenderzeilezum Beispiel der Name des Unternehmens steht oder der Name einer Person des Unternehmens. Der reine Unternehmensname wirkt nicht so menschlich und einladend wie ein Name. Ein Name wirkt persönlicher und wird mit größerer Wahrscheinlichkeit angeklickt. In der Betreffzeile sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Zeile nicht zu lang ist. So kurz wie möglich, maximal 50 Zeichen ist ideal. So wird der gesamte Betreff angezeigt und nicht abgeschnitten.

9. Dynamische Tags
Wenn Sie dynamische Tags (z. B. [VORNAME] usw.) verwenden, stellen Sie sicher, dass diese richtig funktionieren und die richtigen Informationen einziehen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Mail an viele verschiedene Empfänger geschickt wird. Diese sollen natürlich personalisiert sein und kein Empfänger möchte hier seinen Namen falsch oder gar nicht vorfinden.

10. Rechtliche Anforderungen erfüllen
Wer kommerzielle E-Mails versendet, der sollte beachten, dass eine Einwilligung der Empfänger vorliegt. Ausnahme bilden hier Kunden des Unternehmens. Denen darf man bis 2 Jahre nach Ablauf einer Bestellung eMails zusenden.
Besonders, wenn die E-Mail-Adressen über ein Formular oder eine Newsletteranmeldung gesammelt wurden, ist es enorm wichtig, dass die Empfänger jederzeit aus dem Erhalt der Mails austreten kann. Ein Abmeldelink ist also unbedingt notwendig! Außerdem müssen kommerzielle E-Mails auch immer die vollständige Postadresse des Unternehmens beinhalten, auch wenn es sich hier nicht um physische Post handelt.

11. Optionen für verschiedene Ansichten
Eine E-Mail wird nicht immer in einer App angeschaut. Jede gute E-Mail sollte daher auch einen Link zu ihrem webbasierten Gegenstück enthalten. So kann der Empfänger auch auf die Webversion der Mail zugreifen. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn die Nachricht inklusive Bilder oder anderen Dingen im Mail-Programm des Empfängers nicht richtig angezeigt wird. So kann auf die webbasierte Version zugegriffen werden und das gesehen werden, was Sie mit Ihrer E-Mail beabsichtigt haben.

12. Anzeige auf verschiedenen Geräten, Browsern und E-Mail-Programmen
Der beste Weg um zu sehen, wie die E-Mail in den verschiedenen Browsern, in verschiedenen Programmen und auf verschiedenen Geräten aussieht ist immer noch dies selbstständig auf den gängigsten Geräten, Browsern und Programmen zu testen. So kann sichergestellt werden, dass alle Elemente richtig angezeigt werden und so kann auch eine Vorlage erstellt werden, die garantiert funktioniert. Nachdem diese Arbeit einmal getan ist, können Sie diese Vorlage ganz einfach für alle weiteren Mails Ihres Unternehmens nutzen.

 

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