Darum wird Flash bald zu einem Problem für deine Website

Darum wird Flash bald zu einem Problem für deine Website

Google wird Flash-Seiten aus den Suchergebnissen


Seit 2019 werden Websiten, sofern sie Inhalte die mit Adobe Flash erstellt wurden, schrittweise anders vom Google Algorithmus behandelt, 2020 wird diese Entwicklung weitergehen. Auch wenn die Suchmaschine verspricht, dass die Auswirkungen auf die Suchergebnisse kaum merkbar sein werden, so ist es trotzdem ratsam, sich Gedanken, über die eigene Seiten zu machen.

Die Entwicklung hatte sich schon vor einer Weile angekündigt. 2016 unterstützte Google schon keine Werbeanzeigen mit Flash mehr. In der Version 69 von Firefox wurde Flash auch schon systematisch deaktiviert. Es scheint, als sei die Zeit der Animationen und ausgeklügelten Websitenintros vorbei.

Doch zum Glück gibt es eine Alternative zu Adobe Flash. Wie auch Google bei seinen Anzeigen auf HTML5 setzt, so sollten Websitebesitzer, bei denen Flash läuft auch auf diese Variante wechseln. Mit diesem Standard können weiterhin Animationen, Trickfilme und Spiele in eine Website eingebaut werden. HTML5-Elemente werden natürlich wie gewohnt indexiert.

Eine Umstellung von Flash auf HTML5 kann deine Webseite im kommenden Jahr dabei unterstützen, ein besseres Ranking in der beliebten Suchmaschine zu erreichen. Auf jeden Fall solltest Du nicht ignorieren, dass Google nun mit Flash-Inhalten anders umgeht als früher. Denn dies kann dich im schlimmsten Fall wertvolle Rankingplätze kosten.

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