Das haben Unternehmen aus Corona gelernt
Das haben Unternehmen aus Corona gelernt

Das haben Unternehmen aus Corona gelernt

Ein kurzer Rückblick

Die Coronakrise hat und wird auch langfristig das Arbeitsleben verändern. Auch wenn schwierige Zeiten hinter uns liegen, so haben Unternehmen doch einiges aus dieser Situation gelernt. Hier sind vier dieser Dinge, die Unternehmer mit in die Zukunft nach Corona nehmen werden.

1. Es geht nicht ohne Onlinepräsenz

Vielen Unternehmen wird leider momentan schmerzlich bewusst, was es bedeutet, wenn man über keine Präsenz online verfügt. Gerade im Einzelhandel gibt es immer noch viele Unternehmer, die das Thema E-Commerce und Onlineshop völlig außer Acht lassen. Dabei können solche Firmen, die bereits einen Onlineshop betreiben, feststellen, dass sie mit diesem immerhin einen Teil ihrer Umsatzeinbußen abfangen können. Und online eingekauft wird auch jetzt immer noch und dieser Sektor wird auch weiterhin stark bleiben. Viele Konsumenten haben nun bemerkt, wie bequem und angenehm es doch ist, von zu Hause vom Sofa aus einkaufen zu können. Und viele werden dem Onlineshopping auch nach der Pandemie treu bleiben.

2. Homeoffice funktioniert

Die Pandemie hat unweigerlich dazu geführt, das viele Arbeitnehmer nun im Homeoffice gelandet sind. Technisch war die Arbeit von Zuhause schon lange möglich, doch viele Unternehmen haben sich dagegen gewehrt. Die Befürchtung, dass Mitarbeiter zu Hause nicht konzentriert an ihren Aufgaben arbeiten würden und am Ende die Leistung darunter leiden würde, war groß. Doch die Erfahrungen von Unternehmen in jüngster Zeit haben gezeigt, dass dem nicht so ist. Viele Arbeitnehmer gaben sogar an, dass sie zu Hause besser und effektiver arbeiten können und sogar eine Steigerung ihrer Effizienz feststellen konnten.

3. Videokonferenzen machen weltweite Zusammenarbeit möglich

Seit Beginn der Pandemie sind die Anbieter für die Zusammenarbeit auch über große Entfernung hinweg wie aus dem Boden geschossen. Doch einige dieser Anbieter und Formate gab es auch schon früher, sie wurden nur nicht effektiv genutzt. Nun waren große Meetings durch Corona nicht mehr möglich und trotzdem wurde sich effektiv selbst in großer Runde ausgetauscht. Dies zeigt, dass solche Tools sehr wohl auch dazu in der Lage sind, andere Dinge zu ersetzen, zum Beispiel das ständige hin und her reisen von Mitarbeitern. Besprechungen, die keine Präsenz vor Ort erfordern können so bequem von jedem Teil der Welt aus erledigt werden. Dies spart nicht nur enorm viel Zeit, diese Art der Kommunikation spart Unternehmen auch eine Menge an Kosten für Reisen, Hotelbesuchen und mehr.

Übrigens können wir dies auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Denn wir bei KLARA haben schon vor der Pandemie mit Menschen aus aller Welt zusammen gearbeitet. Videokonferenzen und wöchentliche Treffen machen es möglich, dass die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeiter zum Beispiel aus Chile oder Indien einwandfrei klappt.

4. Nachhaltigkeit ist nach Corona das wichtigste Thema

Klar, Corona hat viel Platz in den Schlagzeilen eingenommen. Doch der Ruf nach Nachhaltigkeit und umweltfreundlichen Alternativen zu bereits bestehenden Konzepten ist nach wie vor sehr groß. Immer mehr Menschen haben durch die Pandemie noch deutlicher gelernt, dass wir nur diese eine Erde haben und jederzeit eine Katastrophe alles verändern kann. Sie konzentrieren sich nun noch stärker darauf hinter die Kulissen der Unternehmen zu schauen. Das Einkaufen bei nachhaltigen Firmen wird immer beliebter und wird durch das weltweite Virus nach der Pandemie noch weiter im Vordergrund stehen.