4 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl eines Webdesigners achten sollten
4 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl eines Webdesigners achten sollten

4 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl eines Webdesigners achten sollten

4 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl eines Webdesigners achten sollten

Wenn Sie sich eine professionelle Website erstellen lassen wollen, muss auch ein geeigneter Webdesigner gefunden werden, der die Arbeit für Sie erledigt. Das hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie ein Projekt abläuft und ob die Webseite am Ende wirklich Ihren Vorstellungen entspricht. Hier sind 4 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl eines Webdesigners für Ihre Website achten sollten.

1. Vorsicht bei zu günstigen Angeboten!

Ja, jeder möchte Geld sparen, wenn es darum geht etwas zu bekommen. Und viele Unternehmer denken genau so. Auch Sie mögen vielleicht meinen, dass Sie mit einem Webseiten-Baukasten oder bei einem extrem günstigen Anbieter ein gutes Schnäppchen gemacht haben. Dann bleibt ja noch Geld für andere Dinge über. Doch das ist in der Regel ein Reinfall. Als Unternehmer sollten Sie nicht nur berücksichtigen, was ein Produkt kostet, sondern auch die sogenannten Opportunitätskosten. Das sind Verluste, die man macht, wenn man gewisse Dinge nicht realisiert und einem damit schlichtweg Einnahmen entgehen. Als Unternehmer ist es daher besser, wenn Sie sich ein gewisses Budget stellen , mit dem Ziel einen möglichst hohen Nutzen zu erzielen. Oft ist der billigste Weg der, bei dem am Ende drauf gezahlt wird. Sie müssen nicht gleich zur teuersten Version auf dem Markt greifen, sondern es geht viel mehr darum, dass Sie sich ernsthaft mit den Zielen des Projekts auseinandersetzen. Denn es gilt wie so oft: Wer billig kauft, kauft doppelt.

2. Ihr Webdesigner sollte auch programmieren können

Webdesign und Programmierung sind heute kaum voneinander zu trennen. Moderne Designs sind ein untrennbares Geflecht aus Quellcode und Ästhetik. Jeder professionelle Webdesigner sollte daher auch Programmierkenntnisse haben. Wenn Sie also einen Webdesigner finden, bei dem Sie zusätzlich noch einen Programmierer für bestimmte Funktionen anheuern müssen, dann ist das kostspielig und zeitaufwändig. Denn dann müssen die beiden Parteien sich untereinander erst einmal austauschen und hoffentlich auf einen Nenner kommen. Spätestens dann, wenn Sie sich selbst einen externen Programmierer dazu holen müssen, wird es schwierig werden.

3. Ihr Webdesigner hält Sie regelmäßig auf dem Laufenden

Ein guter Webdesigner wird Sie über alle Arbeitsschritte auf dem Laufenden halten. Sie wissen zu jeder Zeit, an welchem Punkt Ihr Projekt gerade steht und auch, was als Nächstes ansteht. Auch sollten Sie regelmäßig einen Einblick in die bereits gemachte Website haben, um diese selbst zu sehen und zu testen. Wenn Sie in den Entstehungsprozess mit eingebunden werden dann können, Sie sich auch sicher sein, dass es am Ende keine bösen Überraschungen gibt. Gleiches gilt übrigens auch für alle Dinge, die sich zusätzlich ergeben und auch über jegliche Kosten sollten Sie stets bestens informiert werden.

4. Ihr Webdesigner bezieht Sie in den Entwicklungsprozess mit ein 

Ein weiterer Schritt ist auch, dass Sie nicht nur Zuschauer des Projektes sind, sondern auch aktiv daran teilhaben. Sie wissen am besten was Sie und vor allem Ihre Kunden brauchen. Ein guter Webdesigner geht auch im Laufe des Projektes auf Ihre Vorschläge ein, versucht Wünsche nach besten Möglichkeiten umzusetzen und ist auch bereit, Korrekturen vorzunehmen, wenn Ihnen etwas nicht gefällt. Das macht es am Ende möglich, dass Sie die Website bekommen, die Sie wirklich haben wollen.

Wenn Sie sich eine professionelle Website erstellen lassen wollen, muss auch ein geeigneter Webdesigner gefunden werden, der die Arbeit für Sie erledigt. Das hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie ein Projekt abläuft und ob die Webseite am Ende wirklich Ihren Vorstellungen entspricht. Hier sind 4 Dinge, bei der man bei der Auswahl eines Webdesigners für seine Website achten sollte.